Die Woche brachte positive Entwicklungen an den globalen Aktienmärkten, insbesondere für den Nasdaq 100 und den Euro Stoxx 50. Während sich in Deutschland und den USA gemischte Signale zeigten, fällt die Inflationsrate in Deutschland und der Eurozone weiter.
Die vergangene Woche brachte für die globalen Aktienmärkte positive Entwicklungen. Besonders herausragend war die Performance des Nasdaq 100, der mit einem Plus von 2,2% auf Wochensicht und einem beeindruckenden Anstieg von 8,5% im letzten Monat glänzte. Der S&P 500 legte um 1,1% zu, getrieben durch optimistische Erwartungen an eine steigende Unternehmensprofitabilität, insbesondere im Tech-Sektor. In Europa verzeichnete der Euro Stoxx 50 ein Plus von 1,7% und nähert sich damit seinem Allzeithoch.
In Deutschland zeigen sich gemischte Signale. Das Verbrauchervertrauen ist weiterhin gedämpft, was auf pessimistische Erwartungen der Konsumenten hinweist. Politisch gab es jedoch Fortschritte: Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP einigte sich nach langen Verhandlungen auf ein Haushaltspaket von 470 Milliarden Euro für 2025, das die Schuldenbremse einhält. Die Einkaufsmanagerindizes im verarbeitenden Gewerbe liegen weiterhin unter 50, jedoch etwas besser als erwartet, während die Auftragseingänge überraschend stark um 2,5% fielen.
In Europa richten sich die Blicke auf die anstehenden Wahlen in Frankreich, wo ein Sieg des Rassemblement National möglich erscheint. Trotz dieser Unsicherheiten zeigen sich die europäischen Aktienmärkte robust. Der Euro Stoxx 50 erreichte den höchsten Stand seit drei Wochen.
Die US-Wirtschaftsdaten präsentierten sich uneinheitlich. Der S&P Global Manufacturing PMI und die Arbeitsmarktdaten fielen schwächer aus als erwartet, während die Zahl der offenen Stellen anstieg. Der ISM Services PMI fiel überraschend unter die Marke von 50, was auf eine Verlangsamung im Dienstleistungssektor hinweist. Die unerwartet schwachen Auftragseingänge trugen ebenfalls zu einer gemischten Stimmung bei. Dennoch bleibt die Nasdaq 100 stark und erreichte einen neuen Höchsstand, getrieben durch die positive Erwartungen im KI-Bereich. Die Inflationsrate zeigt eine Tendenz zur Abschwächung, was die Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung durch die Fed nährt.
In Deutschland fiel die Inflationsrate im Juni mit 2,2% niedriger aus als erwartet und liegt nahe dem EZB-Ziel von 2%. Auch in der Eurozone lag die Inflation mit 2,5% leicht unter den Erwartungen. In den USA stiegen die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen, beeinflusst durch die Aussicht auf eine mögliche Trump-Präsidentschaft und die damit verbundenen Erwartungen eines größeren Haushaltsdefizits. Die Fed signalisiert jedoch keine Eile, die Zinsen zu senken, trotz der zuletzt überwiegend schwächeren Konjunkturdaten.
In China zeigt sich eine Verlangsamung des Wachstums im Dienstleistungssektor, was die Aktienkurse belastet. In Japan hingegen verbesserte sich das Sentiment der Hersteller, was zu einem kräftigen Anstieg der Aktienkurse führte. Der Nikkei 225 legte auf Wochensicht um 3,2% zu und verzeichnete damit die stärkste Performance im internationalen Vergleich.
Die Ölpreise stiegen weiter, unterstützt durch einen unerwartet starken Rückgang der US-Rohölbestände und den Einfluss des Hurrikans Beryl. WTI-Öl legte um 2,6% zu und hält sich nahe einem Drei-Monats-Hoch.
Im Kryptomarkt setzte sich der Ausverkauf fort. Bitcoin fiel um 9,9% und Ethereum um 14,4% in der vergangenen Woche. Trotz der starken jährlichen Zuwächse von 81,7% für Bitcoin und 56,2% für Ethereum bleibt die kurzfristige Volatilität hoch.
Insgesamt zeigen die Märkte ein gemischtes Bild mit positiven Entwicklungen in einigen Sektoren und Regionen, während andere von Unsicherheiten und pessimistischen Erwartungen geprägt sind. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die positiven Trends fortsetzen oder die Unsicherheiten überwiegen.
Die vergangene Woche brachte für die globalen Aktienmärkte positive Entwicklungen. Besonders herausragend war die Performance des Nasdaq 100, der mit einem Plus von 2,2% auf Wochensicht und einem beeindruckenden Anstieg von 8,5% im letzten Monat glänzte. Der S&P 500 legte um 1,1% zu, getrieben durch optimistische Erwartungen an eine steigende Unternehmensprofitabilität, insbesondere im Tech-Sektor. In Europa verzeichnete der Euro Stoxx 50 ein Plus von 1,7% und nähert sich damit seinem Allzeithoch.
In Deutschland zeigen sich gemischte Signale. Das Verbrauchervertrauen ist weiterhin gedämpft, was auf pessimistische Erwartungen der Konsumenten hinweist. Politisch gab es jedoch Fortschritte: Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP einigte sich nach langen Verhandlungen auf ein Haushaltspaket von 470 Milliarden Euro für 2025, das die Schuldenbremse einhält. Die Einkaufsmanagerindizes im verarbeitenden Gewerbe liegen weiterhin unter 50, jedoch etwas besser als erwartet, während die Auftragseingänge überraschend stark um 2,5% fielen.
In Europa richten sich die Blicke auf die anstehenden Wahlen in Frankreich, wo ein Sieg des Rassemblement National möglich erscheint. Trotz dieser Unsicherheiten zeigen sich die europäischen Aktienmärkte robust. Der Euro Stoxx 50 erreichte den höchsten Stand seit drei Wochen.
Die US-Wirtschaftsdaten präsentierten sich uneinheitlich. Der S&P Global Manufacturing PMI und die Arbeitsmarktdaten fielen schwächer aus als erwartet, während die Zahl der offenen Stellen anstieg. Der ISM Services PMI fiel überraschend unter die Marke von 50, was auf eine Verlangsamung im Dienstleistungssektor hinweist. Die unerwartet schwachen Auftragseingänge trugen ebenfalls zu einer gemischten Stimmung bei. Dennoch bleibt die Nasdaq 100 stark und erreichte einen neuen Höchsstand, getrieben durch die positive Erwartungen im KI-Bereich. Die Inflationsrate zeigt eine Tendenz zur Abschwächung, was die Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung durch die Fed nährt.
In Deutschland fiel die Inflationsrate im Juni mit 2,2% niedriger aus als erwartet und liegt nahe dem EZB-Ziel von 2%. Auch in der Eurozone lag die Inflation mit 2,5% leicht unter den Erwartungen. In den USA stiegen die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen, beeinflusst durch die Aussicht auf eine mögliche Trump-Präsidentschaft und die damit verbundenen Erwartungen eines größeren Haushaltsdefizits. Die Fed signalisiert jedoch keine Eile, die Zinsen zu senken, trotz der zuletzt überwiegend schwächeren Konjunkturdaten.
In China zeigt sich eine Verlangsamung des Wachstums im Dienstleistungssektor, was die Aktienkurse belastet. In Japan hingegen verbesserte sich das Sentiment der Hersteller, was zu einem kräftigen Anstieg der Aktienkurse führte. Der Nikkei 225 legte auf Wochensicht um 3,2% zu und verzeichnete damit die stärkste Performance im internationalen Vergleich.
Die Ölpreise stiegen weiter, unterstützt durch einen unerwartet starken Rückgang der US-Rohölbestände und den Einfluss des Hurrikans Beryl. WTI-Öl legte um 2,6% zu und hält sich nahe einem Drei-Monats-Hoch.
Im Kryptomarkt setzte sich der Ausverkauf fort. Bitcoin fiel um 9,9% und Ethereum um 14,4% in der vergangenen Woche. Trotz der starken jährlichen Zuwächse von 81,7% für Bitcoin und 56,2% für Ethereum bleibt die kurzfristige Volatilität hoch.
Insgesamt zeigen die Märkte ein gemischtes Bild mit positiven Entwicklungen in einigen Sektoren und Regionen, während andere von Unsicherheiten und pessimistischen Erwartungen geprägt sind. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die positiven Trends fortsetzen oder die Unsicherheiten überwiegen.